Interessante oder starke Fallwildtrophäen, die jagdlichen Erinnerungen vom

 

Vater oder Großvater, oder das Geweih des Haushirsches, das schon 20 Jahre in

 

Wind und Wetter im Dachfirst hängt - es gibt immer einen guten Grund diese

 

jagdlichen Sammelstücke und Erinnerungen vor dem Verfall zu bewahren.

 

 

 

 
            Bilder in der Abfolge der Bearbeitung jeweils von links nach rechts  (anklicken)
 
 
 
 

 

   

Weiteres Beispiel für die Restauration einer stark verwitterten

 

Hirsch-Trophäe

   
   

 

 

Es sind nicht immer nur kapitale Fundstücke, die man gerne erhalten möchte.

 

Auch ein Spießer lohnt die Mühe. Dabei können auch echte Härtefälle noch in

 

eine ansprechende Form gebracht werden, wie das zweite Beispiel zeigt.

 
 
 
 
 

Der erste Hirsch im neuen Revier sollte eigentlich im Ameisenhaufen

 

präpariert werden. Offensichtlich vom Fuchs verschleppt, war er über Jahre

 

verschwunden. Durch Zufall wiedergefunden, ist er nach vollständiger Über-

 

arbeitung jetzt eine schöne Erinnerung.

 

 
 
 

Zu Beginn der Jagdzeit sind erbeutete Gehörne und Geweihe oft blass oder

 

haben noch Bastreste in den Stangen. Frisch oder nur teilweise verfegte

 

Trophäen werden gereinigt und farblich überarbeitet.

 

 
 

Weitere Beispiele finden Sie in der Galerie.