Nachfolgendes Beispiel zeigt eine Hirschtrophäe, die viele Jahre auf der

 

Wetterseite eines Hauses im Dachfirst gehangen hat. Der Gesamtzustand

 

von Schädel und Geweih war mehr als grenzwertig, alle Teile beschädigt

 

oder verwittert. Aber auch in diesem Fall lohnte der Aufwand den

 

"Haushirsch" zu retten.    - Bilder zum vergrößern anklicken -

 
 
 
 

Das Hinterhaupt mußte nachgebaut werden, um den richtigen Winkel

 

zum Nasenbein zu erhalten. Die kurze Nase bot sich wegen des eher

 

geringen Geweihs an.

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Die fertig restaurierte Trophäe, mit farblich dem ursprünglichen Ton

 

angepaßten Stangen, ersetzten Fehlteilen an Hinterhaupt und Augenbögen

 

und natürlich eingefärbtem Schädel.